Fukushima (eBook) – Gratisdownload

Seit den Ereignissen in Fukushima erscheinen die Gedenkfeiern von Hiroshima und Nagasaki (06./08.August) in einem anderen Licht. Die Japaner stehen der Kernenergie kritischer gegenüber, was man von den herrschenden Kreisen nur selten sagen kann. Es gibt keine „Gute Kernenergie!“.

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Mit diesem Buch möchte ich beitragen, dass die Menschen von Fukushima, die die schlimme Katastrophe vom 11.03.2011 erleben mussten, nicht vergessen werden. Darunter befinden sich auch meine japanischen Freunde.
 
Klappentext: 
„Es ist wichtig, dass die Menschen von Fukushima nicht ihrem Schicksal überlassen bleiben, dass immer wieder über die Katastrophe und die Betroffenen berichtet wird. Wir fühlen uns allein gelassen. Von unserer Regierung haben wir nicht viel zu erwarten. Wir allein müssen die Folgen der atomaren Katastrophe, die wir nicht zu verantworten haben, überwinden.“ Sie schweigt und fügt hinzu: „Japan und die Welt dürfen Fukushima nicht vergessen.“

Ich wünsche euch ein nachdenkliches Lesen.

Wenn ihr am Alltagsleben in Japan interessiert seid, könnt ihr gern meine Facebookseite aufsuchen.

Für einen guten Zweck

Von mir verfasste Rezension (Amazon) zu Gitta Rübsaat (Hrsg.):  Entfesselte Natur: Gemeinsam gegen die Flut (eBook)

Entfesselte Natur: Gemeinsam gegen die Flut

Ich habe mir diese Anthologie gekauft, weil es für einen guten Zweck ist und ich dafür ein interessantes Buch auf meinem eReader laden konnte.

Thema des Buches ist das Wasser. Ohne Wasser existiert kein Leben. Wasser macht Spaß, kann aber auch traurig stimmen. Doch beachten wir einige Regeln im Umgang mit der Natur nicht, dann rächt es sich und wird zu einer gefährlichen Naturgewalt, die Leben vernichten kann. Von all dem und noch viel mehr handeln die vorliegenden Beiträge.

Die unterschiedlichen Herangehens- und Sichtweisen der Autoren zum Thema sind faszinierend und fesselten mich, immer weiter zu lesen. Die Beiträge wurden in verschiedene Genre verpackt: Mal ist es ein Märchen, mal ein Tatsachenbericht, mal ein Gedicht oder eine Geschichte –  also, Langeweile kommt beim Lesen wirklich nicht auf, dazumal sich die Geschichten flüssig lesen.

Gern empfehle ich dieses Buch weiter.

Ist es nicht ein schönes Gefühl, Gutes zu tun? Die Einnahmen werden als Hilfe für die Hochwassergeschädigten gespendet.

amazon, Bücherfan, 01.08.2013, fünf Sterne

 
____________________________________________________________________________________________________________________________ In eigener Sache:
Hier könnt ihr mein Gratis-eBook über das Leben eines Knutts, einem erstaunlichen Watvogel, der im niederländisch-deutschen Wattenmeer bei seinen Vogelzügen Rast einlegt, als PDF und im epub-Format herunterladen, kommentieren und bewerten: 
Knut-Knut von Brigitte Voß

Rakugo – 落語

Rakugo ist die traditionelle Kunst des japanischen Geschichtenerzählens. Die Erzählungen handeln von Liebe, Alkohol, Bohnenessen, kurz von allen möglichen Alltagsbegebenheiten. Der Erzähler schlüpft dabei in die Rolle verschiedener Personen, mal spielt er einen Samurai, mal einen listigen Bauern. Rakugo weist eine 250jährige Tradition auf und erfreut sich unter den Japanern großer Beliebtheit. Es gibt etwa 300 Geschichten. Im Raum Tôkyô und Ôsaka sind ungefähr 650 Rakugoka (so nennt man diese Erzähler) aktiv. Meist sind die Geschichten heiter, sie können zwischendurch auch traurig sein, haben aber immer eine lustige Schlusspointe.

Ich hatte eine Einladung zu solch einer Rakugo-Aufführung in die Japanologie der Leipziger Universität erhalten. Voller Neugierde ging ich natürlich hin.

Rakugo

Rakugo

Deutsche, aber auch einige Japaner saßen voller Erwartung im Hörsaal der Leipziger Universität, der bis auf den letzten Platz gefüllt war. Vorwiegend Japanologiestudenten interessierten sich für diese spezielle Vorführung.
Der Erzähler San’yūtei Ryūraku (三遊亭竜楽) ist ein Meister seines Faches, er ist ein Shin’uchi, das heißt, er trägt den höchsten Rang.
Der Künstler betrat die Bühne, verbeugte sich und kniete sich auf das Zabuton (japanisches Sitzkissen). Ein Übersetzer stand neben ihm.
Das Lachen war dem Meister regelrecht ins Gesicht geschnitzt. Und wenn er wirklich lachte, lachte man unwillkürlich mit. Er trug einen Kimono mit einem dazugehörigen Haori. Diese Kimonojacke zog er aus und zeigte uns, dass sie mit seinem Familienwappen verziert ist. Kunstvoll legte er sie in der Luft zusammen und hinter sich.
Er sagte: „Manchmal werde ich gefragt, wieso ich diese überhaupt anziehe, wenn ich sie vor meiner Vorführung gleich wieder ablege. Es ist ein Akt der Höflichkeit meinem Publikum gegenüber, das Haori bei der Begrüßung zu tragen.“
Er erklärte uns seine Requisiten, die sich immer auf einen Fächer und ein Tenugui-Tuch beschränken. Er führte uns vor, wie sich der Fächer als Essstäbchen, als Brief, Pfeife oder gar als Schwert verwenden lässt. Das Tuch dient als Schweißtuch, Tabakbeutel, Geldbörse, u. Ä. Er spielte Gesten, die andeuten, wie eine Schiebetür aufgeschoben wird. Bestimmte Bewegungen auf dem Zabuton deuten das Laufen an.
Die Vorführung fand entweder in japanischer Sprache statt (natürlich mit vorherigen deutschen Erklärungen), oder der Meister sprach gar deutsch.
Während der gesamten Aufführung blieb San’yūtei Ryūraku sitzen. Er benutzte seine Sprache, verstärkt durch Gestik und Mimik, um die Vielfalt der menschlichen Charaktere darzustellen. Mit seinem schauspielerischen Talent brachte er das vorwiegend junge Publikum immer wieder zum Lachen.
Hier folgt ein Ausschnitt aus der vorjährigen Aufführung:
 
http://www.youtube.com/watch?v=RUU088s-XKM
 
Anschließend durften Fragen gestellt werden, was sehr rege genutzt wurde.
Einige seiner Antworten:
Es gibt zwei Strömungen im Rakugo, entweder mit Musik (Ôsaka-Rakugo) oder ohne Musik (Tôkyô-Rakugo). Letzteres ist schwieriger für den Erzähler, da er mit seiner Stimme die Musikinstrumente, wie zum Beispiel Trommel, Shamisen, Flöte, imitieren muss. Einige praktische Beispiele des Meisters klangen sehr interessant.
Die Aufführungen finden in Japan in Theatern, Tempeln, aber auch in Restaurants statt. In Tôkyô gibt es mehrere Theater, die täglich zwei Aufführungen mit jeweils vier Stunden Dauer anbieten und das 365 Tage im Jahr.
Es treten pro Aufführung etwa zehn Erzähler auf, und kein Thema (zum Beispiel Essen, Trinken, usw.) darf wiederholt werden. Daher hat es der letzte Künstler besonders schwer und ist immer ein Shin’uchi.
Die Texte sind überliefert und werden manchmal in abgewandelter Form wiedergegeben. Erfahrungsgemäß haben sich die traditionellen Texte bewährt und man kommt immer wieder auf sie zurück. Es gib wenige Neukreationen.
Meine Frage lautete: „Gibt es heutzutage weibliche Rakugoka in Japan?
Seine Antwort: „Es gibt weibliche Rakugoka, aber wenige. Es ist nicht unproblematisch. Die Texte sind traditionell aus der Sicht des Mannes geschrieben. Die Darstellerin muss die Gefühle eines Mannes zum Ausdruck bringen können.“ Verschmitzt fügt er hinzu: „Bei erotischen Erzählungen müsste sie die Empfindungen des Mannes darstellen, und das wäre wohl dann so erotisch, wie das Stück ursprünglich nicht gemeint sei.“ Alles lachte. Leider war damit die Vorstellung beendet. Sie hat in mir einen mit Sicherheit bleibenden Eindruck hinterlassen. 
 
Wer noch mehr über das Leben in Japan erfahren möchte, kann sich auf meiner Seite in Facebook informieren.

Rezensionen zu meinem eBook „Schlürfen ist erwünscht: Peinlichkeiten in Japan“

Schlürfen ist erwünschtIch freue ich, dass nach längerer Pause mein eBook auch wieder auf Amazon erscheint. Den Grund dazu konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen.

Hier folgt eine Sammlung von Rezensionen zu diesem Buch:
 
Schürfen ist erwünscht? Wirklich? Wirklich! Da freuen sich aber die Kinder. Und manche Erwachsene auch. In Japan ist Vieles anders, und daher besonders interessant. Aber recht leicht kann man in eine peinliche Situation geraten, wenn man z.B. in falschen Pantoffeln das Wohnzimmer betritt. Oder wenn man nicht versteht, was verschiedene Knöpfe auf einem High-Tech-WC bedeuten.
In Japan war ich noch nie und weiß nicht, ob ich jemals in dieses Land reisen werde. Doch auch für mich war das Buch eine spannende und interessante Lektüre. Nie hätte ich gedacht, dass es so viele Kleinigkeiten gibt, die in einem fremden Land zu beachten wären. Nun ja, wenn man in einem Hotel absteigt, dann bekommt man dieses Gefühl wohl auch nicht. Daher ist die beste Art zu reisen – sich bei Privat einzuquartieren. Dann ist man mittendrin. Peinlichkeiten hin oder her – aber so macht der Aufenthalt einen besonderen Spaß.
Gerne gelesen, geschmunzelt und mich immer wieder gewundert.

Vier Sterne – weil ich mir mehr Struktur gewünscht hätte: z.B. alle Toiletten, Bad- und Duscherlebnisse – in nacheinander folgenden Kapiteln. Und weil ich ein bisschen sauer bin – ich würde gerne noch mehr davon haben und noch über Hundert weitere Peinlichkeiten und Wunderlichkeiten lesen. Also bitte – die Leserin möchte gerne eine Fortsetzung!Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die sich für fremde Länder und Bräuche interessieren. –  von Marina Millioti 

Brigitte Voß hat sich zu einem Insider entwickelt und zeigt uns die Fettnäpfchen auf, in die der unbedarfte Japan-Tourist treten könnte – wenn er dieses Büchlein nicht gelesen hätte. Schon gewöhnungsbedürftig sind dem Mitteleuropäer einzelne Sitten und Gebräuche im fernen Japan, aber die freundlichen Japaner drücken offenbar gerne mal ein Auge zu, wenn der ahnungslose Tourist sich „daneben benimmt“.
Jede lange Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Und der ist gemacht, wenn man Brigittes Buch liest. Weiter so! – von lesefreak „PTA“

Einfach nur herrlich da ich seit einem halben Jahr ein richtiger Manga freak bin interessierte ich mich auch fuer das Land. Die Autorin macht einem klar was einen fuer Sitten es in Japan erwarten. Fuer alle Japan Fans ein Muss. Ich beneide die Autorin dass sie fuer eiige Wochen nach Japan kommen konnted. Neiiiiiid. Arrrgh.Der boese Neeeiiiid.Einfach oshiii das heisst cool auf japanisch. Ciao – von Beate

auf Bookrix  findet ihr noch mehr Rezensionen.

Hier ist auch meine Facebookseite zu diesem eBook.
 
 
 

Aus dem Leben eines Straßenkünstlers

Von mir verfasste Rezension (Amazon) zu Daniel AvRutick: „Ein Straßenkünstler packt aus“ (Taschenbuch):

 „Mit Flöte und Jonglierkünsten versucht Dani seit etwa 40 Jahren, die Menschen in seinen Bann zu ziehen. Auf den Straßen Leipzigs fühlt er sich besonders wohl.
Im vorliegenden Buch beschreibt er seinen Weg zum Straßenkünstler. Er war in Marokko,
Frankreich und anderen Ländern. Dani kennt die Musikerszene auf der Straße genau und kann daher tiefe Einblicke in dieses Leben geben. Er lässt uns teilhaben an der Gedankenwelt eines Buskers, wie er sich gern nennt. Seine Ehrlichkeit ist frappierend. Wir erfahren vom Überlebenskampf auf der Straße und wie er diesen mit seinen eigenen Strategien meistert. Hinter seiner etwas rau anmutenden Fassade steckt ein feinfühliger, intelligenter Mensch. Die Weisheiten, die er auf der Straße entwickelt, sind manchmal anspruchsvoll, zuweilen kurios – auf jeden Fall lohnt es, sie zu lesen und darüber nachzudenken.
Das Buch wurde nach einem Diktat von Andreas H. Buchwald aus der amerikanischen Sprache übertragen und liest sich sehr flüssig“.
 
Ich empfehle es gern.
5 Sterne
Bücherfan, 27.03.2013
 
Hier könnt ihr Weiteres von mir lesen:

Buch schreiben   oder auch hier: Bookrix

Brummdünen, Elefanten, Köcherbäume, Mücken …

Von mir verfasste Rezension (Amazon) zu Wolfgang Brugger: Erlebnis Afrika – Reisen durch Namibia, Südafrika, Zimbabwe und Malawi (eBook):
 
Erlebnis Afrika - Reisen durch Namibia, Südafrika, Zimbabwe (Simbabwe) und Malawi„Wolfgang hat mehrere Jahre beruflich im südlichen Afrika verbracht. In dieser Zeit bereiste er das Gebiet mit geländegängigen Fahrzeugen auf Straßen und Wegen höchst unterschiedlicher Qualität. Ich war noch nie in Afrika und habe dieses Buch mit wachsendem Interesse gelesen. Bei seinen Beschreibungen über die sengende Hitze kam ich regelrecht ins Schwitzen und spürte den Sand auf meiner Haut, als es zum Thema Wüste kam. Mit flüssiger Feder erläutert er seine naturverbundenen Fahrten durch bizarre Landschaften und die exotische Tier- und Pflanzenwelt. Dabei übernachtete er meist in Camps: in Hütte oder Zelt, seltener im Hotel. Wolfgang nahm an Fotosafaris teil und mühsamen Wildniswanderungen. Er war der Natur sehr nah, doch erfahren wir auch von den gesellschaftlichen Problemen der Afrikaner. Verlinkungen innerhalb des Textes verweisen den interessierten Leser auf weitere eBooks des Autors oder weiterführende Links im Web. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis, versehen mit Kurzkommentaren, sind dem Wissensdurstigen hilfreich. Leider waren die schönen Farbfotos auf meinem eReader verzerrt. Dieses Buch ist eine lesenswerte Lektüre für alle, die sich für Afrika interessieren.“
5 Sterne
Bücherfan, 20.03.2013
 
Hier könnt ihr Weiteres von mir lesen:

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Proteste bei Bookrix

Seit etwa einem halben Jahr bin ich bei Bookrix und kann dort elektronische Bücher gratis oder auch verkäuflich veröffentlichen. Vor etwa zehn Tagen kam der große Relaunch. Und jetzt ist nichts mehr, wie es war. Einiges wurde verbessert, und nach solch einer umfangreichen Umstellung Lies den vollständigen Beitrag »

Was das Victoryzeichen in Japan mit dem Käse zu tun hat

Japan-AusschnittIn Japan habe ich sehr viel fotografiert. Natürlich lächeln Japaner, sobald sie bemerken, dass man die Kamera auf sie richtet. Auch bei uns ist das keine Seltenheit. Allerdings fiel mir auf, dass Japaner gern das Victoryzeichen formen, wenn sie fotografiert werden. Ich glaube kaum, dass sie sich angegriffen fühlen und deshalb ein V zeigen. Ihr Lachen widerlegt das. Lies den vollständigen Beitrag »

Schlürfen ist erwünscht: Peinlichkeiten in Japan

Dieses Buch liegt mir besonders am Herzen. Ich habe es mit großer Freude geschrieben und damit am Wettbewerb von Bookrix „Reise in eine fremde Welt“ teilgenommen.  Das eBook hat den 6. Platz belegt. Bei einer Teilnehmerzahl von etwa 90 Titeln ist das gar nicht mal schlecht.  Außerdem ist es mein erstes veröffentlichtes Buch.

Schlürfen ist erwünscht   Schlürfen ist erwünscht: Peinlichkeiten in Japan

Das eBook ist erhältlich bei AmazonBeam-eBooks.deKobobooks.de,  ebook.deSony Reader StoreThalia.de (auch .ch, .at),  bol.de,  iTunes und in anderen Onlineshops.

Klappentext

Wer sich mit dem Gedanken trägt, nach Japan zu reisen, sollte sich mit Kultur und Mentalität der Bewohner befassen.

Lies den vollständigen Beitrag »

Hi, Elvis!

Ich habe dies kleine Hommage anlässlich des  Geburtstages von Elvis Presley  (8. Januar 1935) geschrieben. Ihr könnt es gern lesen oder auch kostenlos herunterladen:

Hi, Elvis!    Hi, Elvis!  ..un petit hommage

Klappentext

Elvis Presley wurde am 8. Januar 1935 in Tupelo im US-Bundesstaat Mississippi geboren. Das Büchlein wurde anlässlich seines Geburtstages geschrieben. Es soll eine kleine Ehrung für diesen großen Musiker sein und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Wichtig
Bitte beachtet, dass sämtliche Rechte an den Texten, Abbildungen und Fotos bei mir liegen. Nachdruck und Übersetzungen bedürfen meiner ausdrücklichen Genehmigung.

Viel Spaß beim Lesen!

Übrigens veröffentliche ich auch hier:

Buch schreiben

  • Germanwings 4U9525: SEELENRISSE

    28.07.2016, Mittwoch – Reise nach Le Vernet (3)

    Wir haben einen vollen Tag in Le Vernet vor uns, ohne dass wir Stunden für das Pendeln vom Hotel in Aix-en-Provence in die Berge und zurück abziehen müssen. Die Dame des Hauses drückt uns das für den Tag vorbereitete Picknickpaket in die Hände. Die Speisen befinden sich in unterschiedlichen Behältern in einer dazugehörigen Umhängetasche. Wir […]

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